Dauerkarten Saison 2012/2013 günstiger!
Jetzt bis zum 31.05.12 bestellen und profitieren
Sichern Sie sich ihre Dauerkarte für die kommende Saison bereits jetzt schon und profitieren Sie vom günstigeren Preis
Kartenvorverkauf
Vorverkaufstellen für die Heimspiele der Blue Dolphins sind:
Vita Fitness, Am Krekel
MW Computer, Weidenhäuser Str.
Eselsbrücke, Schwanallee
Erstehen Sie schon jetzt Ihre Eintrittskarte im Vorverkauf und nutzen Sie am Heimspieltag den Schnelleingang!
Marburg, 24.01.2011
Erst pfui, dann hui - Marburg kämpft in Freiburg
dem Aufwärmen grünes Licht für ihren Einsatz gegeben hatte, zu. In die punktearme Partie starteten die Gäste etwas besser (7:2 nach knapp vier Minuten). Dann stellten sie das Verteidigen phasenweise fast ein. Vor 700 Zuschauern eroberten sich die gastgebenden Eisvögel ein Übergewicht im Rebound und zogen immer wieder - selbst unter Zeitnot - beherzt zum Korb. Sarah Hayes (14 Punkte vor der Halbzeit) stellte eindrucksvoll unter Beweis, warum sie die Korbjäger-Liste anführt.
In der achten Minute ging der USC zum ersten Mal in Führung (10:9). Mit 15:15 endete das erste Viertel.
Beim Pharmaserv-Team hatte nicht nur die Verteidigung Lücken. Auch im Angriff lief es nicht: Da von außen null Entlastung kam, konnten die Gastgeberinnen sich weitgehend auf die Deckung unter dem eigenen Brett konzentrieren. So kamen von Marburger Seite zu wenig brauchbare Anspiele unter den Korb. Ab der 13. Minute (19:19) zogen die Freiburgerinnen bis zum Seitenwechsel auf 35:26 davon.
„Wir haben da nicht ordentlich unsere Systeme durchspielt, uns aber in der Pause auf unsere Stärken besonnen", gab Marburgs Top-Scorerin, Maggie Skuballa, zu Protokoll.
Das zeigte offensichtlich Wirkung: Zweimal Lisa Koop und der erste BC-Dreier durch Hicran Özen sorgten für den schnellen Anschluss (33:35, 22.). Nach einem Distanzwurf von Davidson war Marburg auf einen Zähler dran (38:39, 28.), ehe Yvonne Turner mit der Sirene zum 43:40 nach 30 Minuten traf.
Unter dem Jubel der gut 50 mitgereisten BC-Anhänger (denen von Freiburger Offiziellen und Zuschauern mehrfach wegen zu lauten Trommelns mit Hallenverweis gedroht wurde) brachten Davidson und Carlene Hightower ihre Farben acht Minuten vor dem Ende wieder in Front (44:43). Hightower und Natalie Gohrke trafen zum 48:46 (33.).
Dann setzte sich Maggie Skuballa, die nach Lisa Koops foulbedingtem Ausscheiden (38.) als Centerin agierte, zweimal durch (54:49). Den 56:51-Erfolg machte schließlich neun Sekunden vor Schluss Sandra Weber mit zwei verwandelten Freiwürfen klar.
Freiburgs Trainer, Harald Janson, war trotz der knappen Niederlage, die er nicht zuletzt auch der tieferen Bank der Gäste zuschrieb, nicht gänzlich unzufrieden: „Wir haben dem Tabellenführer 20 Zähler weniger gestattet, als er sonst macht."
Seine Marburger Kollegin, Aleks Kojic, war mit der ersten Halbzeit ihrer Mannschaft gar nicht einverstanden, aber „nach der Pause haben wir die Kontrolle über die Partie wiedererlangt und dann nur noch ganze 16 Punkte zugelassen."
Marburg: Skuballa (13; 3 Assists, 3 Steals), Koop (11), Özen (8/1), Hightower (8; 5 Rebounds), Davidson (5/1), Weber (4), Landry (3; 7 Rebounds), Gohrke (2; 7 Rebounds), Schaake (2).
Marcus Richter, Oberhessische Presse vom 24.01.2010






